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Mittwoch, der 20. 11. 2019

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Reineskarvet - Auf Skiern unterwegs nach Reine

Informationen zur Tour
Bild: Wanderkarte Reineskarvet Ausgangspunkt: Vats im Votndalen. Lage: ca. 20 km nordwestlich von Ål. Anfahrt über E 16 ab Oslo bis Hønefoss, dann die RV 7 über Gol nach Ål.
Tour: Tagestour auf Langlaufskiern im gespurten bzw. ungespurtem Fjell, Höhenunterschied 360 Meter, Dauer ca. 4 Stunden.
Karte: Statens Kartverk: Turkart 'Reineskarvet' 1 : 50.000




Die Sonne lockt

Ein paar Tage nach Weihnachten lockte uns die Sonne für den täglichen Skiausflug geradezu aus unserem Feriendomizil hervor. Auch die letzten Tage waren wir immer wieder unterwegs gewesen, aber heute war es besonders reizvoll. Also nahmen wir uns unsere Langlaufskier unter den Arm und marschierten Richtung Fjell. Wir hatten uns im Bergdorf Vats auf 820 Metern Höhe eingemietet, also schon fast an der Baumgrenze. Bis zur Loipe waren es zuerst noch ein paar hundert Meter Fußmarsch über einen tief verschneiten Fahrweg steil bergauf ins Fjell. Doch nach diesem kurzen Stück erreichten wir den Autoparkplatz Heståne und damit auch die vor einigen Tagen präparierte Loipe. Es hatte die vergangenen Nächte frisch geschneit und so waren wir fast die ersten, welche an diesem Tag auf der Loipe unterwegs waren.


Die Birkenzweige waren übervoll mit Schnee beladen, welcher in der Sonne herrlich zu glitzern begann. Immer wieder blieben wir stehen und machten ein paar Fotos. Schnell gewannen wir auf diesem Stück an Höhe und hatten bald eine herrliche Aussicht in das Votndalen. Vor uns erblickten wir nun auch die frühere Almensiedlung Fjellstølen, welche in den letzten Jahren um einige Ferienhütten gewachsen ist. Die gespurte Loipe, der wir die ganze Zeit gefolgt sind, zweigte hier Richtung Westen gen Bergsjø ab. Wir wollten aber weiter Richtung Reine. Also schlossen wir uns einer von Vorgängern ausgetretenen Skispur an. Auf der Karte war diese Strecke ebenso nur als gestrichelte Linie eingezeichnet. Solche Abschnitte werden in Norwegen meist erst im Februar mit Loipenfahrzeugen präpariert oder mit Birkenzweigen markiert. Wir kamen aber bestens vorwärts.


Eisiger Wind

Bei einem Fotostopp begegnete uns eine ältere Frau, welche erstaunlich flott auf den Skiern unterwegs war. Ihr Gesicht und vorallem die Bekleidung im Gesichtsbereich waren vom Atem und der Kälte ganz weiß beschlagen. Wir merkten erst jetzt richtig, dass an diesem Tag eine stärkere Kälte als die letzten Tage herrschte. Deshalb auch das gute Wetter! Bei Christoph hatte sich ein Stück Wange schon gefährlich weiß gefärbt, aber wir blieben stehen, drehten uns vom Wind ab und setzten die Skibrillen auf. So ging es gleich besser und es war nicht mehr so kalt. Hinter Fjellstølen überquerten wir eine Kuppe und dann sahen wir schon die Almensiedlung Reine im Hintergrund. Die Almensiedlung war unser Tagesziel, lag aber noch gute 3 km von uns entfernt.


Mit gemütlichen Schritttempo folgten wir der Skispur und merkten kaum, dass es immer noch leicht bergan ging. Die ersten Skiläufer kamen uns auf ihrem Rückweg entgegen, ein Paar war auch mit ihrem Hund unterwegs. Vor Reine gab es noch einmal einen kleinen Anstieg und dann waren wir an den Hütten angekommen. Es war schon spät geworden, 15:00 Uhr, und die Sonne ging bereits hinter den Bergen unter. Wir gönnten uns trotzdem eine Pause, holten warmen Kaffee und ein paar Lebkuchen aus dem Rucksack hervor. So frisch gestärkt machten wir uns auf den Rückweg.


Himmlische Abfahrt

Heimwärts ging es viel schneller, weil wir die auf dem Hinweg erklommene Höhe nun für den Schwung ins Tal nutzen konnten. Das ist die Belohnung für die anfängliche Mühe. Es war zwar keine Dauerschussfahrt möglich, aber wir benötigten nicht mal die Hälfte der Zeit. Es machte richtig Spaß alles laufen zu lassen und man fühlte sich unendlich frei mit der Stille und Weite der Landschaft um einen. Es bereitete keine Mühe, der Skispur zurück zu folgen. Bald erreichten wir auch wieder die gespurte Loipe. Das Tageslicht war nun fast verschwunden und die Sicht nicht mehr so gut. Doch wir brauchten uns keine Sorgen zu machen, denn die Loipe zeigte uns nun den Weg nach Hause. Zur Sicherheit hatten wir auch immer eine Stirnlampe im Gepäck, die uns jetzt die Spur leuchtete. Fast zu schnell war diese schöne Tagestour vorbei gewesen, doch vor uns lag ja noch die heiße Dusche und ein warmes Kaminfeuer.





© www.fjell.de - Christoph Schenk, Letzte Aktualisierung: 06.12.2003

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